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Nächstes Konzert in Wien: 22.Juni 2008, 11.00 Uhr
im Jugendstiltheater:

Mozart Klavierkonzert d-Moll KV 466

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31. März 2008

Wien, Ehrbar Saal

Othmar Müller, Violoncello
Susanna Artzt, Klavier

Chopin Polonaise
Becker Sonate für Cello solo
Becker Divertimento
Debussy Sonate
Franck Sonate A-Dur

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26.März 2008 

Nürnberg, Kleine Meistersingerhalle

Othmar Müller, Violoncello
Susanna Artzt, Klavier

Becker Divertimento
Becker Solosonate

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16. März 2008

Coswig, Villa Teresa

Othmar Müller, Violoncello
Susanna Artzt, Klavier

Brahms Sonate op.99, F-Dur
Schumann 5 Stücke im Volkston
Schumann Adagio & Allegro
Franck Sonate A-Dur

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15. März 2008 

Nürnberg, Schloss Almoshof

Othmar Müller, Violoncello
Susanna Artzt, Klavier

Fauré 1. Sonate
Becker Impromptu
Becker Divertimento (UA)
Debussy Sonate
Franck Sonate A-Dur

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14. März 2008

Berg i.d. Oberpfalz, Schwarzachtal-Schule

Othmar Müller, Violoncello
Susanna Artzt, Klavier

Chopin Polonaise
Fauré Sonate 1
Debussy Sonate
Franck Sonate A-Dur

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9. März 2008 | 19:30

CONGRESS CENTER VILLACH
Josef-Resch-Saal

Solistin l Susanna Artzt | Klavier

Spirit of Europe
Martin Sieghart l Dirigent

L. v. BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15

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7. März 2008 | 19:30
8. März 2008 | 16:30

SCHLOSS LAXENBURG

Solisten:
Susanna Artzt l Klavier
Bernhard Bär l Trompete

Spirit of Europe
Martin Sieghart l Dirigent

D. SCHOSTAKOWITSCH 1. Klavierkonzert c-moll op. 35
(Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester)

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6. März 2008 | 20:00

KILB - NIEDERÖSTERREICH
K4

Solistin l Susanna Artzt | Klavier

Spirit of Europe
Martin Sieghart l Dirigent

L. v. BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15

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5. März 2008 l 18:00

BRATISLAVA
Reduta - Philharmonie Zyklus Junior-Konzerte

Solisten:
Susanna Artzt l Klavier
Bernhard Bär l Trompete

Spirit of Europe
Martin Sieghart l Dirigent

D. SCHOSTAKOWITSCH 1. Klavierkonzert c-moll op. 35
(Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester)

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CD KRITIKEN

WIENER CHOPIN-BLÄTTER
Zeitschrift der Internationalen Chopin-Gesellschaft in Wien, Sommer 2007

„Klingende Tanzgedichte und Entdeckungen“

So darf „La Valse“, die neueste CD der österreichischen Pianistin Susanna Artzt, bezeichnend auch genannt werden. Maurice Ravels großes Klavierwerk „La Valse“ (Poème chorégraphique pour piano seul) eröffnet die Stunde des Dreivierteltakts und legt erneut Zeugnis des pianistischen Könnens in Aufbau und klanglichen Feinheiten ab. Mit seinen beiden „Menuet sur le nom d' Haydn“ und „Menuet antique“ beschließt die Künstlerin feinsinnig eine Aufnahme, die zeigt, wie hervorragend der Komponist und die Pianistin mit alter Musik und Kontrapunkt umzugehen verstehen.
Drei Walzer von Frédéric Chopin op.64 Nr.1-3 (Des-Dur „Minutenwalzer“ mit seinem faszinierenden Perpetuum mobile; und die beiden in cis-Moll und As-Dur) bleiben immer erhebende, nahe Klänge aus „einer anderen Welt“.
Von 14 Werken dieser CD sind 8 Welt-Ersteinspielungen!
Franz Schrekers (1878-1934) „Walzer-Impromptus“ op.9 Nr.1 und 2 sind akkordisch fein verbundene, positiv klingende Melancholie, die tief in sich geht oder mit markant zauberhaften Melodien betört.
Von Franz Xaver Mozart (1791-1844), dem jüngsten Kind des großen Wolfgang Amadeus, erklingen „Six Polonaises mélancoliques“ op.17. Seine Lehrer Joseph Haydn, Nepomuk Hummel, Antonio Salieri und Georg Albrechtsberger hatten ihm künstlerisch die Möglichkeit gegeben, mit 17 Jahren Wien in Richtung Polen (Lemberg) zu verlassen, wo er nahezu 30 Jahre als Hauslehrer, Chor-Gründer und Leiter tätig war und komponierte. Die sehr interessanten und gut klingenden 6 Polonaisen könnte man nahezu mit kurzen Worten beschreiben: „Gesungene Melancholie“, „Leichter Anklang an Chopin“, „Wohlklingende Entschlossenheit“, „Wenn schon, denn schon!“, „Erklärung, warum melancholisch“, „Suche nach nötiger Hilfe größer werdend“.
Die Pianistin sei herzlichst dafür bedankt, nicht nur erstklassig künstlerisch, sondern auch ebenso entdeckerisch tätig gewesen zu sein.

Helmut Batliner
(Gramola Nr.98809)

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ÖSTERREICHISCHE MUSIKZEITSCHRIFT, Januar 2007

Hohes instrumentales Niveau und interpretatorisches Ethos: solches Lob fällt mir nicht schwer, der Pianistin Susanna Artzt zu zollen, die für das immer rühriger werdende Label „Gramola“ eine Walzer-Zusammenstellung gewagt hat. Bekanntes von Chopin und Ravel stellt sie liebenswerten, kaum je beachteten Polonaisen von Franz Xaver Mozart und ebenso selten gespielten Walzer-Impromptus von Schreker entgegen: eine österreichische Pianistin, die weiß, was sie will und auch über das nötige Können verfügt, ihrem Willen Klang und Form zu verleihen.

Peter Cossé